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Sehenswürdigkeiten

 

 

Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in und um San Pedro de Atacama. Ursprünglich war San Pedro ein Ziel für Rucksack-Touristen und Langzeit-Reisende. Heute aber kommen Leute aus aller Welt in diese kleine Oase, vor allem Ausländer, welche von der Schönheit der Natur und der Eigenwilligkeit dieses kleinen Dorfs angezogen werden. Die Hauptattraktionen der Region liegen in der Umgebung von San Pedro selbst, jedoch haben auch die kleinen Straßen und Gässchen von San Pedro einiges zu bieten. 

 

Das archäologische Museum Gustavo Le Paige zeigt zahlreiche Funde aus der Atacama-Wüste. Unter anderen sind Keramiken, Textilien und Schmuck zu sehen.

 

Die ehemaligen Ruinen, die sich in der Umgebung von San Pedro befinden, ziehen Heute mehr und mehr Touristen an, die sich für pre-kolumbianische Kultur interessieren. Touristen kommen auch in unser Dorf für populäre Aktivitäten wie das Sandboarden oder auch zur Beobachtung der Sterne. In der Tat, die Atacama Wüste hat den klarsten Himmel der Welt der perfekte Ort um den Sternenhimmel bei Nacht zu beobachten. 

 

Weitere Sehenswürdigkeiten*:

 

         Das Todes-Tal:

 

    Das Todes-Tal befindet sich mitten in der Salzkordilleren ca. 4 km von San Pedro entfernt und ist völlig leblos. Geologische Formen und mineralische Skulpturen, die durch den Wind und den Regen gebildet wurden, können dort besichtigt werden. Ihre Herkunft soll von einem ausgetrockneten See kommen, wo ehemalige waagerechte Schichten von Sedimenten und Felsen, die ungefähr 23 Millionen Jahre alt sind, von den Bewegungen der Erdschichten geschaffen wurden. Diese selben Bewegungen haben auch die berühmte Anden gebildet und sie haben auch noch einige Schichten in Senkrechten Positionen hinter gelassen.
    Die Salzkordilleren wurden durch Wind und Regen modelliert und lassen beeindruckende Formen von glänzenden Mineralen erscheinen. Ihre farbigen Naturskulpturen bestehen aus Salz und Ton.

     

    Das Mond-Tal:

 

    Das Mond-Tal befindet sich 19 km von San Pedro de Atacama entfernt und wurde zum Naturschutzgebiet erklärt. Seine Landschaft ist mit seinen kleinen und spitzigen Hügeln, die vor 22 Millionen Jahre vom Wind gebildet wurden, der Mondlandschaft sehr ähnlich.
    Der Wind und die atmosphärischen Konditionen haben Naturskulpturen, spitzige Kämme, Dünen und Wellen gebildet, was aus dem Ort die außergewöhnlichste Landschaft des Landes macht. Da es keine Tiere, keine Vegetation und auch keine Feuchtigkeit gibt, ist es der unwirklichste Ort der Welt. 

     

    Die Geysire von Tatio:

 

    Die Geysire von Tatio liegen 4.320 m hoch auf einer Hochebene der Anden ca. 99 km von San Pedro entfernt. Sie können mit dem Auto einfach erreicht werden. Sie sind während des Sonnenaufgangs besonders stark aktiv, weil zu dieser Zeit das gefrorene Wasser in der Umgebung auftaut. Die heftigen Dampfstrahlen von diesem 85°C heißen Wasser, erreichen eine Höhe von 10m. Das geothermische Feld besteht aus 40 Geysiren, 60 heißen Quellen und dehnt sich auf 3 km² aus. 

     

    Die Lagunen Miscanti und Meñiques:

 

    Diese Lagunen liegen auf einer Höhe von mehr als 4.000 m und werden von Füchsen, Vicuñas und Flamingos bewohnt. Diese schöne Landschaft liegt 110 km von San Pedro de Atacama entfernt. 3 km trennen die beiden Lagunen und sie liegen beide am Fuß eines Vulkanes, den denselben Namen trägt wie eine der Lagunen. Die Eruption des Vulkanes Meñique vor 1 Million Jahren ist für das stagnieren des Wasser verantwortlich. Heute gibt es dort zwei intensiv blaue Lagunen, die mit weiß, salzigen Ufern umkreist sind.

     

    Der Atacama Salar:

 

    Diese riesige salzige Fläche (8.000 km²) befindet sich in mitten der Atacama Wüste. In der Gegend der Chaxa Lagune findet man verschiedene Arten von Flamingos. Auf der Oberfläche des Atacama Salzsees ist eine Salzkruste, die sich durch Anhäufungen von Salzkristallen gebildet hat. Diese Kristalle entstehen durch die Verdunstung des unterirdischen, salzigen Wassers. 

     

    Salar von Tara:

 

    "Der Ort des Flamingos" in der Kunza Sprache ist eine trostlos wirkende Ebene, die 4.000 m über dem Meeresspiegel und 100 km von San Pedro de Atacama entfernt liegt. Mit einem Ausmaß von 48 km², befindet er sich zwischen fruchtbaren Ebenen, Flüssen und ausgetrockneten Lagunen, wo es noch möglich ist, Familien des Altiplanos mit ihren Lamas zu sehen. Riesige Steinsäulen, die als „Moais von Tara" bekannt sind, überragen die Landschaft sowie eine monumentale Steinmauer, die durch den Wind gebildet wurde. 

     

    Das Regenbogen-Tal:

 

    Das Regenbogen-Tal ist in einer Gegend, die von Bergen und bunten Felsformationen unringt wird. Die Steine haben alle möglichen Farben; von Grün, Schwarz, Braun und Ocker, bis hin zu Lila. 

     

    Die Quellen von Puritama:

     

    Sie liegen 30 km von San Pedro de Atacama entfernt, in einer steinigen Schlucht, wo heißes Wasser in einige Badebecken entspringt. Dieses Wasser (30°C) enthält Mineralen, die gut für Rheumatismus sind.

          

 

        Vulkan-Besteigungen:

 

    Licancabur (5950m), Lascar (5550m), Cerro Toco (5604m)…

     

     

*Diese Ausflüge können mit lokalen Agenturen verwirklicht werden, sie werden euch mit dem Auto zu den verschieden Orte fahren. Die meisten Touren können nicht mit dem Pferd besichtigt werden, außer dem Todes- und Mond-Tal. All dies um euch zu informieren, was ihr sonst noch hier in der Umgebung besichtigen oder unternehmen könnt.